Elster zu Besuch

Blick auf die Clodramühle von der Scheune aus in der Nähe des höchsten Wasserstandes.
Blick auf die Clodramühle von der Scheune aus in der Nähe des höchsten Wasserstandes.

Der gleichmäßige Lauf des Jahres auf dem Lande (und ich meine  wirklich nicht eintönig) wird ab und zu von besonderen Ereignissen unterbrochen. Die Qualität dieser Zeiten wird zu einem großen Teil von ihrer Unvorhersehbarkeit  gespeist. Dieses mal wurde seit etwa 59 Jahren gerätselt, wann es mal wieder soweit sein würde und unser regionaler Wasserabfluss einen extremen Platzbedarf entwickeln würde. Letzten Sonntag war es soweit: unsere Weiße Elster sah sich bemüßigt mehr als die dreißigfache Wassermenge als sonst zu transportieren — und darüberhinaus noch viele andere Dinge, die sie sonst links liegen lässt. Bei der Gelegenheit tauchte sie die Clodramühle runde zwei Meter tief in braune Fluten. Von diesem seltenen Schauspiel zeigen wir hier einige exklusive Impressionen. Weitere Ausführungen zum Thema der Woche folgen während der nächsten Tage.

Der Blick zum Garten, der unter viel Wasser verborgen liegt.
Der Blick zum Garten, der unter viel Wasser verborgen liegt.
Das Gartenhaus widersteht dem Elsterstrom.
Das Gartenhaus widersteht dem Elsterstrom.

 

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